Jahresbericht 2009

Die letzte Jahreshauptversammlung fand am 13. Januar 2009 statt. Das Protokoll habt Ihr erhalten. Einwände dagegen sind mir nicht bekannt geworden.
Seit diesem Tag haben wir ein Notenwart-Team. Wolfgang Schneider und Peter Ströbele haben durch Viktor Kemmet und Uwe Thomas Verstärkung erhalten.
Neuer Kassenprüfer wurde Walter Wasserheß als Ersatz für den turnusmäßig aus diesem Amt ausgeschiedenen Willi Weber. Für die Prüfung der Kassengeschäfte des Jahres 2009 nahm er diese Aufgabe gemeinsam mit Dietmar Lange wahr, für den satzungsgemäß in dieser JHV ein Nachfolger gewählt werden muss.
Am 31.12.2009 hatte der Chor 36 aktive Sänger, von denen allerdings 4 aus beruflichen oder gesundheitlichen Gründen nicht an den Proben teilnehmen können. 103 fördernde Mitglieder geben uns mit ihren Beiträgen einen gewissen finanziellen Rückhalt.
Das Durchschnittsalter unserer Chormitglieder hat sich während der abgelaufenen 12 Monate um nur 5 Monate erhöht. Es beläuft sich jetzt auf 62 Jahre und 4 Monate. Dieser relativ geringe Anstieg beruht leider allein darauf, dass mit dem Tod unseres Ehrenmitglieds Willi Weber I und dem gesundheitlich bedingten Ausscheiden von Bernhard Hess 2 ältere Mitglieder unseren Kreis verlassen haben. Erstmals seit einer ganzen Reihe von Jahren konnten wir bei den aktiven Sängern keinen Neuzugang verzeichnen.
Persönliche Ereignisse im Kreis der Vereinsmitglieder

2 runde Geburtstage durften wir im Jahr 2009 mit unseren Sängern feiern. Reiner Wasserheß lud uns für den 25.1. zur Feier seines 70. Geburtstages ins Gasthaus zum Siebengebirge ein. Wolfgang Schneider wurde am 11. Oktober 60 Jahre alt und feierte das gemeinsam mit uns am 17. Oktober im Pfarrheim. Beide hatten an uns natürlich ihre besonderen Liedwünsche, die wir offensichtlich zu ihrer und der weiteren Gäste Zufriedenheit erfüllten.
Reiner Wasserheß verliehen wir beim Maiansingen die Ehrenmitgliedschaft. Eine ausführliche Würdigung seiner Verdienste steht in der Juni-Ausgabe von „Oberhau aktuell“.
Leider mussten wir auch im vergangenen Jahr wieder einen Todesfall beklagen. Unser Ehrenmitglied Willi Weber verstarb am 26. März im Alter von 79 Jahren nach kurzer schwerer Krankheit. Mit ihm verloren wir ein Urgestein unseres Chores. Er gehörte ihm seit der Wiederaufnahme des Chorbetriebes nach dem 2. Weltkrieg, also seit über 60 Jahren, an. Am 17. Mai gestalteten wir das Sechswochenamt in der Eudenbacher Kirche musikalisch mit.

Beteiligung an Ortsterminen und Kontakte außerhalb der Chorfamilie

Auch 2009 gestalteten wir zahlreiche Feste, Feiern und Aktionen im Oberhau und außerhalb des Oberhaus mit.
· Es begann bereits am 3. Januar, als wir mit unserem Weihnachtsprogramm im Konstantiahaus gastierten.
· Wir beteiligten uns wie jedes Jahr an der Aktion „sauberer Oberhau“ am 14. März, unter Federführung des Bürgervereins.
· Am 17. Mai trugen wir mit 3 Liedern zum Gelingen des vom Bürgerverein ausgerichteten Festes der betagten Bürger bei.
· Die Fronleichnamsprozession am 11. Juni fiel buchstäblich ins Wasser. Während der hlg. Messe waren wir trotzdem mit unserer Fahnenabordnung, bestehend aus Dieter Dobrzinsky, Wolfgang Schneider und Ewald Kurenbach, vertreten.
· Bei der Eröffnung des Straßenfestes in Berghausen waren wir am 19. Juni dabei.
· Zum Abschluss unserer diesjährigen Konzertreise beteiligten wir uns am 28. Juni an der Chorbühne Hamm im Rahmen des NRW-Tages mit einem halbstündigen Auftritt. Wir hatten uns Lieder ausgesucht, die in unserer Hitliste weit oben rangieren, und kamen damit trotz ungünstiger Bedingungen bei den wenigen Besuchern ausgesprochen gut an.
· Bei der Apfelbörse in Oberpleis am 6. September strahlten wir in unseren gelben Polohemden bei einem halbstündigen kleinen Konzert mit der Sonne um die Wette. Die Zuhörer waren begeistert. Ohne Zugabe kamen wir dort nicht weg. Schade war aber, dass durch den etwas abgelegenen Platz nur wenige Zuhörer in diesen Genuss kamen. Bei einer Wiederholung müssen wir Wert auf einen angemessenen Auftrittsort legen.
· Eine Woche später, am 13. September, feierte die Dorfgemeinschaft Quirrenbach, dass dort vor 275 Jahren eine Kapelle errichtet wurde. Selbstverständlich gaben wir auch bei diesem Festtag unsere Visitenkarte ab, zumal wir dem Ort und der Kapelle schon allein durch unseren Namen und durch unseren Gründungsort verbunden sind. Die Prozession von der Pfarrkirche in Eudenbach nach Quirrenbach zur Kapelle, die normalerweise am Sonntag nach Mariä Himmelfahrt (15.8.) stattfindet, wurde aus diesem Anlass auf das Jubiläumsdatum verlegt. Wir begleiteten die Gläubigen mit unserer Fahnenabordnung, diesmal bestehend aus Dieter Dobrzinsky, Ewald Kurenbach und Jochen Rohner. Bei der anschließenden Feier, die von der Ortsgemeinschaft hervorragend ausgerichtet wurde, unterhielten wir die Gäste mit einem bunten Strauß von Liedern. Leider hatten die Besucher sich offenbar von der vorangegangenen Prozession so viel zu erzählen, dass wir Mühe hatten, gegen die Geräuschkulisse an zu singen.
· Am 30. Oktober feierte eine kleine Gruppe aus dem Männerchor mit dem neuen hiesigen Kinder- und Frauenchor „Here we are“ bei deren Musical-Aufführung „Die Schrift an der Wand“ einen großen Erfolg.
· Die Feiern anlässlich zweier Goldener Hochzeiten gestalteten wir im November mit. Am 7. 11. hatte Vize Willi Winterscheid in der Gratzfelder Scheune bei der Feier für die Eheleute Franz und Christine Weber den Dirigentenstab in der Hand. 3 Wochen später, am 27.11., feierten unsere langjährigen Förderer Hermann und Maria Meis ihr Jubelfest. Hier umrahmten wir mit 2 mal 3 Liedern das Festmahl, zu dem wir ebenfalls eingeladen waren.
· Dazwischen, am 14. November, durften wir den festlichen Rahmen bei der Verleihung des Ehrenamtspreises „Drachenstarkes Ehrenamt“ der Stadt Königswinter bilden. Mit 4 Liedern trugen wir dazu bei, dass dies eine würdige Veranstaltung wurde.
· Und dann kam schon wieder das Weihnachtsprogramm. Beim Weihnachtsmarkt der Gewerbegemeinschaft am 1. Advent, sangen wir traditionsgemäß zur Eröffnung und
· Schließlich kam am 24. Dezember, wie jedes Jahr, unser traditioneller Auftritt bei der Christmette in der Eudenbacher Kirche. Wie immer verkürzten wir den Gottesdienstbesuchern mit einer musikalischen Einstimmung in den Festabend die Wartezeit. Während des Gottesdienstes selbst sangen wir die wieder aufgefrischte Messe von Vogt.
· Das Weihnachtsprogramm führten wir danach dann am 2. Januar 2010 auch im Oberpleiser Konstantiahaus auf. Den Schwestern und den Gottesdienstbesuchern, zumeist Heimbewohner, machten wir damit ganz offensichtlich eine große Freude, und für uns war es ein würdiger Abschluss unseres diesjährigen Weihnachtsrepertoires.

Traditionsveranstaltungen des Männerchores

Unsere Traditionsveranstaltungen begannen mit dem
Maiansingen bei dem wir selbst mit einigen Frühlingsliedern aufwarteten und unsere Gäste zum eifrigen Mitsingen animierten.
Erstmals fand gleichzeitig ein vom Bürgerverein ausgerichteter Kinderflohmarkt statt. Diese Kombination hat offensichtlich beiden Ausrichtern gut getan. Der Besucherandrang war jedenfalls so groß, wie lange nicht mehr, und auch unser Kassierer war mit dem Ergebnis sehr zufrieden.
Unser Chormitglied Wolfgang Keil hatte zum ersten Mal die Regie über die Hintergrundmusik übernommen und traf dabei voll und ganz den Geschmack des Publikums.
Neben der Erbsensuppe mit Wurst von Jupp Fassbender fanden auch wieder die von unseren Frauen gebackenen Waffeln und die Maibowle nach dem Rezept von Peter Ströbele reißenden Absatz.
Höhepunkt für den Chor war aber sicherlich die Verleihung der Ehrenmitgliedswürde an unseren Reiner Wasserheß.

Waldfest vom 14. – 16. August

Das 38. Waldfest feierten wir im vergangenen Jahr! Eine für einen relativ kleinen Ortsverein, wie den Männerchor, sicherlich beeindruckende Kontinuität, mit der dieses aufwändige Fest immer wieder zur Freude der Besucher durchgeführt wird. Es gehört zu den wichtigsten Ereignissen dieser Region außerhalb der Karnevalszeit.
Mit einigen Neuigkeiten konnten wir wieder aufwarten. Bei der Eröffnung ging es schon los. Gleich drei Vertreter des Stadtrates kümmerten sich darum, dass das Bierfässchen mit einem direkt aus dem Wald geholten Holzscheit zünftig angeschlagen wurde. Bürgermeister Peter Wirtz und stellv. Bürgermeister Sokratis Theodoridis assistierten ihrer Ratskollegin Jutta Wolter-Sadlers bei ihrem gezielten Schlag gegen den Zapfhahn.
Gut aufgenommen wurde auch unser neues Musikangebot mit DJ Volan, alias Sänger Wolfgang Keil. Bis tief in die Nacht erfüllte er die zahlreichen Musikwünsche unserer Gäste.
Erstmals im Angebot hatten wir einen Weinstand, betreut von Sangesbruder Klaus Schulzke mit seinem Freund Heinz Wegmann. Hier konnten sich Weinliebhaber durch einen sorgfältig ausgesuchten Querschnitt gepflegter Weine hindurchprobieren.
Und schließlich halfen ebenfalls erstmals Erzieherinnen des Kindertagesstätte Regenbogen um Sabine Schiller dabei, am Sonntag Nachmittag die Kinder zu unterhalten.
Die Hlg. Messe am Sonntag zelebrierte unser neuer Pfarrer Udo-Maria Schiffers. Wir trugen mit einigen Gospels zu diesem immer wieder zahlreich besuchten Gottesdienst bei.
Auf- und Abbau klappten reibungslos. Der Kassierer ist mit dem Ertrag zufrieden. Besondere Zwischenfälle blieben diesmal aus. Was will man mehr? So bleibt uns jetzt nur noch, allen Helferinnen und Helfern für ihren uneigennützigen und engagierten Einsatz ganz herzlich zu danken.

Wanderung

Unsere Wanderwarte Peter Placke und Peter Ströbele hatten diesmal eine Route unterhalb des Milchhäuschens und durch das Nachtigallental ausgesucht. Auch dieses Stückchen Siebengebirge war den meisten von uns noch nicht bekannt und nicht nur deshalb besonders interessant. Der Ausklang bei Kaffee und Kuchen fand diesmal in Ittenbach, im Landgasthof „alte Post“ statt. Herzlichen Dank Euch beiden, dass Ihr immer wieder interessante Routen ausarbeitet und führt.

Gemütliches Beisammensein und Helferfest

Was zweimal hintereinander passiert, hat im Rheinland bekanntlich schon Tradition. Unser„gemütliches vorweihnachtliches Beisammensein“, zu dem außer den Sängern und ihren Ehefrauen auch alle anderen eingeladen waren, die uns im Laufe des Jahres durch den Einsatz ihrer Arbeitskraft selbstlos geholfen haben, ist so eine Veranstaltung. Diesmal gehörten auch die externen Teilnehmer an unserer Konzertreise zu unseren geladenen Gästen, denn Wolfgang Schneider hat uns seinen hervorragenden Videofilm über unsere Chortour vorgeführt, und daran hatten natürlich alle Mitreisenden großes Interesse. So kamen fast 70 Personen am 11. Dezember in den von Irmgard Efferoth festlich geschmückten Pfarrheimssaal.
Grundlage des Buffets war diesmal ein von Ferdi Templin gestiftetes Wildschwein, das Jupp Faßbender zu einem hervorragenden Ragout verarbeitet hat. Darum herum gruppierten sich jede Menge Salate und Nachspeisen, gestiftet von den Sängern bzw. ihren Ehefrauen, ergänzt um erlesene Getränke.
Extra als Nachspeise für diesen Abend aufgefrischt hat Reinhard Otto, begleitet von Hans-Theo Hombeuel am Klavier, die Kirschen in Nachbars Garten.
Vor eine besondere Herausforderung stellte uns der Nikolaus, alias Dieter Dobrzinsky. Er ließ uns raten, an wen er denn wohl gedacht haben mag, bei den verschiedenen Einträgen in seinem dicken roten Buch, und dabei war oftmals gehörig „um die Ecke“ zu denken. Eine Abwechslung, die allen viel Freude gemacht hat, zumal der Nikolaus für jeden ein Schokoladen-Abbild von sich selbst mitgebracht hat.
Mit Wolfgang Keils Hintergrundmusik wurde das wieder ein sprichwörtlich „gemütlicher Abend“. Allen Helferinnen und Helfern, auf die wir selbst bei dieser Veranstaltung wieder zählen konnten, ein ganz herzlicher Dank! Viele von Euch und auch von unseren Gästen forderten den Vorstand auf, diesen Abend im nächsten Jahr unbedingt zu wiederholen.

Konzertreise in das westliche Münsterland

Alle zwei Jahre eine Konzertreise zu unternehmen, gehört auch zu den Traditionen des Männerchores. Diesmal ging es, organisiert von den Ehepaaren Göbel und Klaebe, ins Münsterland. Ein ausführlicher Bericht steht in „Oberhau aktuell“, Ausgabe August 2009. Deshalb sollen hier in aller Kürze nur noch stichwortartig die Stationen nachgezeichnet werden.
Am 26. Juli ging es morgens um 8.00 Uhr in einem komfortablen Doppeldecker-Reisebus los. Die erste Station erreichten wir um 10.00 Uhr in Essen an der Zeche Zollverein, jetzt gerade im Zusammenhang mit der Eröffnung des Ruhrgebietes als Europas Kulturhauptstadt häufig in den Nachrichten. Bei vier verschiedenen Führungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten konnte man die ehemalige und die heutige Nutzung dieses zum Weltkulturerbe ernannten Industriedenkmals entdecken.
Zweite Station war der Essener Gruga-Park mit Mittagessen und Nachmittagskaffee im dortigen „Landhaus“. Dazwischen stand eine Sonderfahrt mit der Gruga-Bahn und Besichtigung des Parks auf eigene Faust auf dem Programm. Anschließend ging es auf die letzte Etappe des 1. Tages in das Hotel Lindenhof in Borken.
Der 2. Tag brachte Herausforderungen der unterschiedlichsten Art. Bauerngolf stand am Vormittag auf dem Programm. Ein Spaß für alle, ob Mannschaftsmitglied oder Mitglied eines Fanclubs. Überraschter Sieger: Die Mannschaft der fördernden Mitglieder, von der jedes Mitglied eine Siegerurkunde mit nach Hause nehmen konnte. Nach einer kurzen Erholungspause im Hotel ging es zum Wasserschloss Raesfeld, wo das dortige Fanfarencorps, mehrfacher deutscher Meister, sowie mehrere Gastcorps im stimmungsvoll geschmückten Schlosshof Proben ihres hervorragenden Könnens abgaben. Nach etwa 1 ½ Stunden holten uns 2 Gaukler zum Rittermahl in den Rittersaal des Schlosses ab. Das Mahl bestand aus 8 schmackhaften Gängen. „Ein Wohlgeschmack!“ lautete nach jedem Gang der verdient Dank an die Küche. Zwischen den Gängen gab es manches zu lachen über Geschichten und seltsame Begebenheiten, die Herold und Narr zum Besten gaben. Aber auch besondere Fertigkeiten im Umgang mit Musikinstrumenten des Mittelalters, die den meisten von uns gänzlich unbekannt waren, boten die beiden dar.
Der 3. Reisetag führte uns zunächst nach Münster, wo wir in der Heilig-Kreuz-Kirche mit unseren Gospel-Gesängen und zwei weiteren Liedvorträgen von Irina Brochin die Sonntagsmesse begleiteten. Nach einem typisch münsterländischen Mittagessen im „großen Kiepenkerl“ und einem kurzen eigenständigen Stadtrundgang, ging es wieder Richtung Heimat. Unterwegs machten wir noch für einen halbstündigen Auftritt des Chores Station in Hamm beim NRW-Tag auf der Chorbühne. Gegen 21.30 Uhr bog der Bus dann wieder im Anblick des Ölbergs von der Autobahn ab und lud uns zu Hause aus. Wir, die Organisatoren, hoffen, dass Ihr diese Reise lange in positiver Erinnerung behaltet. Viele zustimmende und lobende Kommentare haben wir von Euch entgegen nehmen dürfen. Sie sind für uns Ansporn, auch für die nächst Tour, die für das Jahr 2011 geplant ist, ein attraktives Programm zu erarbeiten.

Zukunftsfähigkeit des Männerchores Quirrenbach

Licht und Schatten kennzeichnen das vergangene Jahr im Hinblick auf die weitere Entwicklung unseres Chores. Gute Fortschritte gemacht haben wir sicherlich wieder in gesanglicher Hinsicht. Es fällt uns inzwischen nicht mehr schwer, einen kurzen spontanen Auftritt mit Liedern aus unserem Repertoire zu gestalten. Die konzentrierte Probenarbeit mit Pavel trägt auch in dieser Hinsicht Früchte. Deutlich positiv für einen zügigeren Ablauf der Proben hat sich auch die Verstärkung des Notenwart-Teams ausgewirkt. Flexibler darin, Auftritte wahrzunehmen, sind wir auch durch unseren Co-Dirigenten Willi Winterscheid geworden. Nur so konnten wir die 18 öffentlichen Auftritte des vergangenen Jahres bewältigen. Herzlichen Dank an Euch beide, Willi und Pavel, dass Ihr in gemeinsamer Arbeit als „Schüler und Lehrer“ diesen Qualitätssprung für uns eingeleitet habt.
Man nimmt uns auch verstärkt in der Öffentlichkeit wahr. Unsere Engagements bei der Chorbühne Hamm und beim Ehrenamtstag zur Verleihung des 1. Ehrenamtspreises der Stadt Königswinter können wir stolz als Anerkennung unserer Leistungen werten.
Im Gegensatz dazu steht die Tatsache, dass die Anzahl unserer aktiven Sänger erstmals seit vielen Jahren zurückgegangen ist, ohne ein einziges neues Mitglied gewonnen zu haben. Auch unsere Vorsätze, neue fördernde Mitglieder zu gewinnen, sind leider nur von begrenztem Erfolg gekrönt. Sechs Vereinsaustritten, zum Teil durch Todesfälle, stehen nur drei Eintritte gegenüber.

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