Außerordentliche Mitgliederversammlung 31.3.2015

Bei der Mitgliederversammlung am 6.1. 2015 konnte kein Kassenbericht erstattet werden und der Kassierer nicht entlastet werden, da er erkrankt war. Lediglich der Vorstand war für die Geschäftsführung entlastet worden. Inzwischen ist die Kasse geprüft. Daher wurde der Chor zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am Dienstag, den 31. März 2015 nach der Chorprobe ins Pfarrheim Eudenbach eingeladen .

Auf der Tagesordnung standen der Kassenbericht, der Bericht der Kassenprüfer, die Entlastung des Kassierers sowie der TOP Verschiedenes.

Einstimmig wurde der Kassierer Wolfgang Kwoczalla nach Erstattung des Kassenberichtes entlastet, nachdem Lothar Spiertz auch im Namen des zweiten Prüfers, Joe Wasserhess, die ordnungsgemäße Kassenführung attestiert hatte. Ekkehart Klaebe informierte über die letzten Neuigkeiten zur Konzertreise, die im Juni nach Thüringen führt. Dieter Dobrzinsky erläuterte den Stand der Vorbereitungen des Maiansingens. Auch über die Vorbereitung und Durchführung des traditionellen Waldfestes wurde diskutiert.

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Hoher Besuch bei der Männerchorprobe

Seine Tollität, Stefan III, besuchte bei der Chorprobe am 3. Februar überraschend die Sänger im Pfarrheim. Der amtierende Karnevalsprinz im Oberhau hatte seine AdjutantInnen und den Vorsitzenden der KG Ingo Alda mitgebracht. Leider fehlte die Prinzessin, Michaela I. krankheitsbedingt, so dass die beiden Adjutantinnen die Orden an den Dirigenten und den Vorsitzenden verliehen. Klar, dass die Sänger die Überraschungsgäste standesgemäß musikalisch begrüßten und hochleben ließen. Zum Dank gab es vom Prinzen eine Flasche Kölsch für jeden!

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2014 vier neue Sänger für den Männerchor Quirrenbach

Mitgliederversammlung 2015: Mit großer Freude konnte der Vorsitzende des MC, Josef Göbel, bei der Mitgliederversammlung Anfang Januar feststellen, dass gleich vier neue Sänger 2014 beigetreten sind.

Der Chor hatte 2014 ein Konzertprojekt ausgeschrieben und damit vollen Erfolg. Die fleißigsten Besucher der 48 Proben  Peter Kintscher (48), Peter Ströbele(48),  Wolfgang Schneider(47) und Lothar Spiertz (47) erhielten als Anerkennung eine Flasche Ahrwein.

Zunächst aber dankte der Vorsitzende dem Dirigenten Pavel Brochin, der nun schon 15 Jahre den Ton angibt, für seine erfolgreiche Arbeit und die aufgebrachte Geduld, die die Sänger ihm abverlangten. Viktor Kemmet gab einen aufschlussreichen Rückblick auf das vergangene Jahr mit  sehr gut besuchtem Maiansingen und Konzert.  Erstmals musste wegen des lang anhaltenden Regens das Waldfest abgesagt werden. Dennoch gab die Überprüfung der Kasse, dass kein großes Loch entstanden war, da der Erlös der anderen Veranstaltungen erfreulich gut war und der Vorstand Sparsamkeit walten ließ. Die Entlastung des Kassierers musste allerdings wegen der Erkrankung des Kassierers auf die nächste Mitgliederversammlung verschoben werden.

Trotzdem wurde aber nach drei Jahren ein neuer Vorstand gewählt, wobei alle in ihren Ämtern bestätigt wurden: Josef Göbel, 1. Vorsitzender; Dieter Dobrzinsky, 2. Vorsitzender; Viktor Kemmet, Schriftführer; Wolfgang Kwoczalla, Kassierer; Reiner Wasserhess, Beisitzer und Markus Albrandt, Beisitzer. Als 2. Kassenprüfer wurde Dieter Reichelt gewählt. Der Dirigent erläuterte die musikalische Ausrichtung des Chores für das neue Jahr, in dem ein weiteres Konzert, dieses Mal auf Schloss Drachenburg ansteht.

Schließlich nehmen die Sänger danach schon das Jubiläumsjahr 2016, in dem der Chor 110 Jahre alt wird, in den Blick.  Ferner wird der Chor 2015 eine dreitägige Chorfahrt nach Thüringen mit mehreren Auftritten unternehmen. Ekkehart Klaebe stellte den Stand der Planungen vor. Die  Aussprache über den Geschäftsbericht und die Vorhaben für das neue Jahr brachten viele Anregungen, die der Vorstand weiterentwickeln wird.

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Weihnacht, strahlende Zeit

„Weihnacht, strahlende Zeit“, das ist der Titel des schwedischen Weihnachtsliedes, das der Männerchor 2014 neu ins Repertoire aufgenommen hat und das er erstmals in der Christmette in Eudenbach präsentierte. Überhaupt war das Liedgut, das der Chor zur Einstimmung auf die Christmette den über 270 Gläubigen in der voll besetzten Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt vortrug, sehr europäisch geprägt. Aus Ungarn stammt das „Es kam ein Engel“, aus Polen „Als die Welt verloren“, aus Böhmen „Freu dich Erd und Sternenzelt“, aus Irland die Melodie „Morning has broken“ mit dem deutschen Text „Denk ich an Weihnacht“. Ein altes aus dem 16. Jahrhundert stammendes Lied war schließlich das bekannte „Es ist ein Ros entsprungen  Zur Mette sang der Chor aus der Vater-Unser-Messe von Lorenz Maierhofer, einem zeitgenössischen österreichischen Komponisten. Den Schlussakkord des festlichen Gottesdienstes setzte das gemeinsam mit den Gläubigen gesungene „Stille Nacht, heilige Nacht“. Den Worten des herzlichen Dankes von Pfarrer Dr. Hatscher an die Sänger und ihren Dirigenten Pavel Brochin, der auch die Orgel spielte, folgte anhaltender Beifall der Gottesdienstbesucher.

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Erstmals in der Christuskirche in Königswinter gesungen

Aus den Reihen der Sänger kam der Wunsch, das Weihnachtsrepertoire nicht nur in der Christmette in Eudenbach zu präsentieren. Offene Ohren fand der Männerchor im Gottesdienst in der evangelischen Christuskirche in Königswinter am 4. Adventssonntag. Aus der Vater-unser-Messe von Maierhofer wurden 4 Stücke zur musikalischen Gestaltung des Gottesdienstes beigetragen sowie „Es ist ein Ros entsprungen“ aus Böhmen, und im Anschluss nach dem Segen „Denk ich an Weihnacht“ nach der bekannten irischen Weise „Morning has broken“, „Fröhliche Weihnacht überall“   und das polnische Weihnachtslied „Als die Welt verloren“. Die Besucher des Gottesdienstes quittierten den Gesangsvortrag mit herzlichem Beifall.

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Pot au feu kam gut an

Jahresabschlussfest 2014

Das Jahresabschlussfest 2014 im Pfarrheim hat wieder Spaß gemacht. Stundenlang haben sie in der Pfarrheimküche gestanden, Gemüse geputzt, klein geschnitten, Fleisch geschnitten, gewürzt, abgeschmeckt, gekocht usw, bis die „Pot au feu“ Suppe gelungen war: unsere beiden bewährten Küchenmeister Peter Ströbele und Dieter Reichelt. Schließlich waren 50 hungrige Sänger mit ihren Frauen zu bewirten und die ließen es sich schmecken. Als Nachtisch rundeten verschiedene leckere Cremes und Kuchen das Angebot ab. Auch der Nikolaus machte seine Sache perfekt. Ihn stellte Hans Georg Felix vom MGV Geistingen dar, der das an anderer Stelle schon öfter übernommen hatte. Den Vorstandsmitgliedern und Notenwarten schrieb er einiges ins Stammbuch, bevor ihnen dann mit einem Piccolo und Appaus gedankt wurde. Erstmals war ein hübscher Engel und zwar Erzengel Gabriel an seiner Seite, der in einem gekonnten Vortrag in Mundart die Weihnachtsgeschichte erzählte. Beide wurden mit Gesang, von Hans Theo am Klavier begleitet, begrüßt.  Die „Gruppe von gestern abend“ ließ es sich nicht nehmen, ihr Lied „Engel auf den Felden singen“ mit dem sie bei der Weihnachtswette von Radio Bonn-Rhein- Sieg am Vortag in Siegburg erfolgreich aufgetreten waren, zu präsentieren. Der neue Sänger Eugen Ermeline verstand es mit seiner Gitarre und kölschen Liedern sich in die Herzen der Sängerfamilie zu singen, die ihn dabei lautstark unterstützte. Ein rundum gelungener Abend und ein herzliches Dankeschön an alle, die den MC 2014 so tüchtig unterstützt haben!

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Überraschung geglückt – Wette gewonnen

Männerchor aktiv bei der Weihnachtswette von Radio Bonn-Rhein-Sieg:

Um 11:15 Uhr am 4. 12. klingelte das Telefon beim Vorsitzenden des MC:

„Hier ist Radio-Bonn-Rhein-Sieg, Herr Göbel, wir brauchen dringend Sänger Ihres Chores für die heutige Weihnachtswette. Um 17:00 Uhr müssen 100 Sänger aus Chören des Rhein-Sieg-Kreises in Siegburg auf dem Weihnachtsmarkt ein Weihnachtslied singen, dann ist die Wette gewonnen!“ „Das versuchen wir“, schoss es dem Vorsitzenden durch den Kopf. Dann ging es sehr schnell, per Mail wurden die Sänger informiert und per Telefon nachgefasst, bis schließlich am Ende tatsächlich 8 gefunden waren, die verteilt auf zwei Autos nach Siegburg fuhren. Darunter war Richard Löbach sozusagen als Vertreter der Förderer. Zwischenzeitlich wurden noch schnell Sticker mit dem Chorlogo gefertigt, denn für die Chorhemden war es als Erkennungszeichen denn doch zu kalt. Es fehlten wirklich noch Sänger, aber 16:59 Uhr erbrachte das erneute Zählen die Erlösung: 112 Sänger standen zusammen und nach den Verkehrsnachrichten um 17:07 Uhr ging das bekannte “ Engel auf den Feldern singen“ aus über hundert Kehlen über den Äther. Und wir können sagen wir sind dabei gewesen…Der anschließende Glühwein tat richtig gut!!

Video vom Auftritt

Noch mehr Bilder…

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Männerchor beim Volkstrauertag

Die zentrale Gedenkfeier 2014 der Stadt Königswinter fand auf dem Eudenbacher Friedhof statt. Bürgermeister Wirtz erinnerte in seiner Gedenkrede an die Toten der Weltkriege, für die Pfr. Wimmeshof anschließend mit den Anwesenden Gebete sprach. Zuvor hatte Rolf Stockhausen seitens des Bürgervereins begrüßt. Der Männerchor beteiligte sich mit dem eindrucksvollen Gospel „Were you there, when they crucified the Lord“ und dem von Gotthilf Fischer komponierten Lied „Frieden“. Die Feuerwehr hielt die Ehrenwache und Dietmar Müller intonierte das Lied vom alten Kameraden.

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Sonniger Wandertag des MC

Petrus meinte es gut mit der munteren Wandergruppe des MC. 30 Sänger und ihre Frauen nebst Kira aus dem Hause Marnett hatten sich auf den Weg gemacht. Den hatten Peter und Maria Ströbele unter drei getesteten als den schönsten ausgewählt. Er führte von Haus Schlesien auf dem Kapellenwanderweg mit herrlichen Ausblicken auf den Michaelsberg in Siegburg, die Rotter Kirche und weitere Dörfer am Rande des Siebengebirges Richtung Stieldorf. Zurück ging es vorbei an Wiesen und Feldern zum ehemaligen Fronhof, Haus Schlesien. Dort wurde wie es der Tradition entspricht, eingekehrt und bei Kaffee und schlesischem Mohnkuchen noch angeregt Gespräche geführt.

Danach nahmen noch viele die Gelegenheit wahr, die im Eichendorfsaal stattfindende Kunsthandwerkausstellung zu besuchen.

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Oreya Chor begeisterte in Eudenbach

Männerchor Quirrenbach war Gastgeber

Fünfmal hat der ukrainische Chor beim internationalen Chorwettbewerb in Arezzo Ende August gewonnen. Die Erwartungen waren also groß und wurden nicht enttäuscht. Von der herausragenden Qualität konnten sich die über 200 Besucher des Konzertes in der Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt in Eudenbach überzeugen.

„ Wir freuen uns sehr, dass Sie trotz der kriegerischen Auseinandersetzungen in ihrem Heimatland diese Konzertournee unternehmen“, betonte Josef Göbel, der Vorsitzende des gastgebenden Männerchores Quirrenbach, der auch durch das Programm führte. Mit dem Konzert will der Chor auch ein Zeichen setzen für Frieden in der Ukraine, wie im Vorwort zum Konzert vom Chor ausgedrückt wurde. Eine außergewöhnliche Musikalität, voll ausgebildete Stimmen und das professionelle Dirigat des Chorgründers und Chorleiters Aleksander Vatsek gepaart mit ausgefeilter Choreographie trugen zum großen Erfolg bei. Das Programm war international und umfasste geistliche und weltliche Musik. Zu Beginn wurde „Mykola Lysenko“ intoniert das Gebet für die Ukraine, zu dem sich das Publikum erhob.

Das sehr beeindruckende Lied „Hej plyne kache“ war insbesondere den auf dem Maidan in Kiew 2014 Getöten gewidmet. Was menschliche Stimme vermag, wurde beim Lied „Es sind die Veilchen aufgeblüht“ deutlich, als Vogelstimmen und andere Naturgeräusche zu hören waren. Außergewöhnlich war die Präsentation des Präludiums Nr. 22 von Johann Sebastian Bach aus dem Werk „ Das wohltemperierte Klavier“. Vom bekannten deutschen Komponisten Josef Rheinberger erklang das „Kyrie“ und vom französischen Komponisten Francis Poulenc das „Sanctus“ und vom englichen Verfasser von „Land of Hope and Glory“ Sir Edward Elgar die Serenade. Immer wieder konnten die 28 Sängerinnen und Sänger mit ihrer faszinierenden Dynamik vom leisesten Pianissimo bis zum mächtigen Fortissimo glänzen. Die Friedensbotschaft von Bethlehem, in mehreren Gesängen präsentiert, gewann eine besondere Bedeutung. Zur großen Freude des Publikums war das berühmte La Paloma am Schluss in ukrainischer Sprache zu hören. Nach zwei Stunden wurde der Chor nach 3 Zugaben von den begeisterten Zuhörern mit Standing Ovations endlich entlassen. Der Männerchor hatte die Sängerinnen und Sänger noch zu einem Imbiss im Pfarrheim eingeladen, bevor sie wieder zu ihren Unterkünften in der Nähe von Limburg fuhren.

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